Löschdecke kaufen

Eine Löschdecke soll einen kleinen Brand vollständig abdecken und dadurch von der Sauerstoffzufuhr trennen. Das Prinzip klingt einfach, der Einsatz ist jedoch mit Einschränkungen verbunden. Die Decke muss wesentlich größer als der Brandherd sein und vollständig aufliegen. Gleichzeitig muss sich die bedienende Person nah an die Flammen heranbewegen.
Besonders bei brennendem Speiseöl, größeren Elektrogeräten oder brennender Kleidung kann der Einsatz einer Löschdecke gefährlich werden. Berufsgenossenschaften und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung empfehlen für solche Situationen geeignete Feuerlöscher.
Grundsätzlich gilt: Unternehmen Sie einen Löschversuch nur bei einem kleinen Entstehungsbrand und nur, wenn Sie sich dabei nicht selbst gefährden. Warnen Sie andere Personen, alarmieren Sie die Feuerwehr unter 112 und halten Sie sich einen freien Rückzugsweg offen. Betreten Sie keine verrauchten Räume.
Wofür eignet sich eine Löschdecke?
Eine Löschdecke kann für einen sehr kleinen und räumlich begrenzten Brand verwendet werden, wenn der Brandherd deutlich kleiner als die Decke ist und sich vollständig abdecken lässt. Denkbar sind beispielsweise kleine, flache Gegenstände, bei denen die Decke an allen Seiten dicht aufliegen kann.
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe hält den Einsatz nach aktuellen Erkenntnissen nur dann für vertretbar, wenn der Brand zuverlässig und schnell entdeckt wird und lediglich ein sehr kleinflächiger Brand zu erwarten ist.
Für größere oder unregelmäßig geformte Gegenstände eignet sich eine Löschdecke kaum. Bei einem brennenden Elektrogerät, Papierkorb oder Möbelstück lässt sich die Sauerstoffzufuhr häufig nicht vollständig unterbrechen. Zudem kann das Feuer unter der Decke unbemerkt weiterbrennen und sich erneut ausbreiten.
Die aktuelle Norm DIN EN 1869:2019
Die aktuell maßgebliche Norm für Löschdecken ist die DIN EN 1869:2019-10. Sie legt Anforderungen an nicht wiederverwendbare Löschdecken fest, die von einer einzelnen Person zur Bekämpfung von Kleinbränden benutzt werden können.
Die Norm enthält unter anderem Anforderungen an:
- das Brandverhalten der Löschdecke,
- die Entnahme aus der Verpackung,
- die Abmessungen,
- die elektrische Widerstandsfähigkeit,
- die Kennzeichnung und Gebrauchsanleitung,
- die Rückverfolgbarkeit des Produktes,
- Prüfungen mit Speiseöl und Heptan.
Eine Kennzeichnung mit DIN EN 1869 bedeutet jedoch nicht, dass die Decke für jeden Fettbrand, Elektrobrand oder Personenbrand geeignet ist. Entscheidend bleiben der vorgesehene Anwendungsbereich und die Gebrauchsanleitung des Herstellers.
Die frühere nationale Norm DIN 14155 für Löschdecken zum Löschen von Personen wurde bereits im Jahr 2002 zurückgezogen.
Sind Löschdecken für Fettbrände geeignet?
Löschdecken wurden lange Zeit besonders für brennendes Speiseöl und Speisefett empfohlen. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass das Abdecken eines Fettbrandes nicht immer zuverlässig funktioniert. Die Decke kann durch die starke Hitze beschädigt werden, und das Fett kann sich nach dem Entfernen der Decke erneut entzünden.
Hinzu kommt die Gefahr für die bedienende Person: Um die Löschdecke aufzulegen, muss sie sich dem heißen Fett und den Flammen stark nähern. Dabei kann es zu Verbrennungen kommen. Wird die Decke unkontrolliert auf den Behälter geworfen, kann außerdem brennendes Fett verschüttet werden.
Die Brandprüfung nach DIN EN 1869 bezieht sich auf kleine Frittier- und Fettbackeinrichtungen für den häuslichen Gebrauch. Die dabei verwendete Speiseöl- beziehungsweise Speisefettmenge beträgt höchstens drei Liter. Daraus darf keine Eignung für größere Fritteusen oder gewerbliche Küchen abgeleitet werden.
Für gewerbliche und öffentliche Bereiche sollen Löschdecken nach den Empfehlungen der DGUV nicht zur Bekämpfung von Speiseöl- und Speisefettbränden verwendet werden. Hier sind geeignete Feuerlöscher der Brandklasse F bereitzustellen.
Der Löschdecken-Test von Test-Achats
Die belgische Verbraucherorganisation Test-Achats untersuchte im Jahr 2015 insgesamt 16 Löschdecken. Stiftung Warentest berichtete im Jahr 2017 über die Ergebnisse.
Alle 16 geprüften Löschdecken verfehlten mindestens eine wichtige Anforderung. Nur eine Decke löschte den Fettbrand dauerhaft, bestand jedoch die Prüfung des elektrischen Widerstands nicht. Zwei weitere Produkte unterdrückten die Flammen zunächst, nach dem Entfernen der Decken entzündete sich das Fett jedoch erneut.
Der Test bezog sich auf die damals geprüften Produkte und lässt sich nicht automatisch auf jede heute erhältliche Löschdecke übertragen. Er zeigt aber, weshalb eine Werbeaussage, eine Amazon-Bewertung oder ein Produktvideo allein kein ausreichender Nachweis für die Wirksamkeit ist.
Wer eine Löschdecke kauft, sollte deshalb auf eine nachvollziehbar belegte Übereinstimmung mit der aktuellen DIN EN 1869:2019 und auf eine vollständige deutschsprachige Gebrauchsanleitung achten.
Warum Produktvideos keinen unabhängigen Test ersetzen
In Videoportalen finden sich zahlreiche Aufnahmen, in denen Fettbrände mit Löschdecken bekämpft werden. Solche Vorführungen können die Bedienung veranschaulichen, sind aber kein Ersatz für eine normgerechte Prüfung.
Aus einem einzelnen erfolgreichen Löschversuch geht beispielsweise nicht hervor:
- wie groß die verwendete Fettmenge war,
- welche Temperatur das Fett erreicht hatte,
- ob eine Rückzündung ausgeschlossen wurde,
- ob die Löschdecke mehrfach oder nur einmal geprüft wurde,
- ob weitere Anforderungen der DIN EN 1869 eingehalten werden.
Wir sprechen deshalb keine Produktempfehlung allein aufgrund eines Hersteller- oder YouTube-Videos aus.
Löschdecken im Vergleich
| Modell | NoFire Poly | NoFire Poly | Timtina | Göckler |
|---|---|---|---|---|
| Bild | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Größe | 160 cm x 180 cm | 120 cm x 120 cm | 100 cm x 100 cm | 160 cm x 180 cm |
| Material | Glasfasergewebe | Glasfasergewebe | Glasfasergewebe | Glasfasergewebe |
| Prüfungen | Zertifiziert nach DIN EN 1869:2019 | Zertifiziert nach DIN EN 1869:2019 | Zertifiziert nach DIN EN 1869:2019 | Zertifiziert nach DIN EN 1869:2019 |
| Besonderheiten | Beidseitige Spezialimprägnierung gegen Fett und Öl | Beidseitige Spezialimprägnierung gegen Fett und Öl | inklusive praktischer Tragetasche | |
| Preis | Ca. 26,97€ inkl. MwSt. | Ca. 16,97€ inkl. MwSt. | Ca. 13,99€ inkl. MwSt. | Ca. 19,50€ inkl. MwSt. |
| Löschdecke kaufen | Kaufen bei Amazon* | Kaufen bei Amazon* | Kaufen bei Amazon* | Kaufen bei Amazon* |
Die Tabelle dient als Marktübersicht. Vor dem Kauf sollten die aktuelle Verfügbarkeit, die Herstellerangaben und der Nachweis zur DIN EN 1869:2019 kontrolliert werden. Die reine Beliebtheit bei Amazon ist kein Beleg für die Löschwirkung oder Normkonformität.
Löschdecken sind für Personenbrände nicht zu empfehlen
Früher wurde häufig empfohlen, brennende Personen in eine Löschdecke einzuwickeln. Die DGUV rät davon ab. Eine brennende Person befindet sich meistens in Panik, bewegt sich und kann sich gegen das Einwickeln wehren. Dadurch werden sowohl die betroffene als auch die helfende Person gefährdet.
Beim Andrücken der Decke können brennende oder glühende Kleidungsstücke außerdem intensiv auf die Haut gepresst werden. Dadurch können zusätzliche schwere Verbrennungen entstehen.
Nach Einschätzung der DGUV ist ein geeigneter Feuerlöscher für einen Personenbrand schneller und sicherer einsetzbar. Das Löschmittel darf dabei nicht gezielt auf das Gesicht gerichtet werden. Gleichzeitig müssen der Rettungsdienst beziehungsweise die Feuerwehr alarmiert werden.
Sind Löschdecken für elektrische Geräte geeignet?
Elektrische Anlagen stellen keine eigene Brandklasse dar. Die aktuelle DIN EN 1869 enthält Anforderungen, durch die das Stromschlagrisiko bei einer unbeabsichtigten Verwendung an einem unter Spannung stehenden Gerät vermindert werden soll. Daraus ergibt sich jedoch keine allgemeine Empfehlung, Elektrogeräte mit einer Löschdecke zu bekämpfen.
Größere Elektrogeräte lassen sich häufig nicht vollständig und dicht abdecken. Durch Öffnungen und Lüftungsschlitze kann weiterhin Sauerstoff zum Brand gelangen. Gleichzeitig kann das Gerät weiterhin unter Spannung stehen.
Schalten Sie die Stromversorgung nur ab, wenn dies ohne eigene Gefährdung möglich ist. Verwenden Sie für einen Löschversuch ein Löschgerät, das laut Kennzeichnung für die vorhandene Brandklasse und für elektrische Anlagen geeignet ist. Beachten Sie den vorgeschriebenen Mindestabstand.
Welche Größe sollte eine Löschdecke haben?
Die Löschdecke muss wesentlich größer als der erwartete Brandherd sein. Nur wenn sich der Brand vollständig abdecken lässt und die Decke an allen Seiten aufliegt, kann die Sauerstoffzufuhr wirksam unterbrochen werden.
Eine kleine Decke mit Abmessungen von ungefähr 100 × 100 Zentimetern eignet sich ausschließlich für sehr kleine Brandobjekte. Größere Decken bieten eine größere Abdeckfläche, sind aber schwerer zu entfalten und zu handhaben.
Eine pauschale gesetzliche Mindestgröße von 160 × 180 Zentimetern für Gaststätten oder Großküchen besteht nicht. Welche Löscheinrichtungen dort notwendig sind, ergibt sich aus den geltenden Arbeitsschutz- und Brandschutzanforderungen sowie der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung. Für gewerbliche Fritteusen sind geeignete Fettbrandlöscher der Brandklasse F vorzusehen.
Wo sollte eine Löschdecke aufbewahrt werden?
Eine Löschdecke muss schnell erreichbar sein, ohne dass dafür der mögliche Brandherd passiert werden muss. In einer Küche sollte sie deshalb nicht direkt über dem Herd oder unmittelbar neben einer Fritteuse angebracht werden.
Achten Sie auf folgende Punkte:
- gut sichtbare und frei zugängliche Position
- ausreichender Abstand zur möglichen Brandstelle
- Entnahmebänder dürfen nicht verdeckt oder blockiert sein
- Verpackung und Decke müssen unbeschädigt und trocken sein
- Gebrauchsanleitung muss lesbar vorhanden sein
- Herstellerangaben zu Lagerung und Nutzungsdauer beachten
Wie wird eine Löschdecke verwendet?
Die genaue Bedienung ergibt sich aus der Gebrauchsanleitung des Herstellers. Vor einem Einsatz muss außerdem beurteilt werden, ob sich der Brand überhaupt vollständig und gefahrlos abdecken lässt.
- Warnen Sie andere Personen und veranlassen Sie den Notruf 112.
- Halten Sie sich einen freien Rückzugsweg offen.
- Schalten Sie die Energiezufuhr ab, sofern dies gefahrlos möglich ist.
- Ziehen Sie die Löschdecke an den vorgesehenen Bändern aus der Verpackung.
- Halten Sie die Decke entsprechend der Herstelleranleitung als Schutz vor dem Körper.
- Nähern Sie sich dem Brand nur, wenn dies ohne Gefährdung möglich ist.
- Legen Sie die Decke vorsichtig über den gesamten Brandherd. Werfen Sie die Decke nicht auf einen Behälter mit heißem Fett.
- Lassen Sie die Decke auf dem Brandobjekt liegen und warten Sie die vollständige Abkühlung ab.
- Entfernen Sie die Decke nicht, wenn weiterhin Hitze, Rauch oder andere Anzeichen eines Brandes vorhanden sind.
Brechen Sie den Löschversuch sofort ab, wenn sich der Brand ausbreitet, die Decke nicht vollständig aufgebracht werden kann oder Rauch und Hitze zunehmen. Verlassen Sie den Raum, schließen Sie nach Möglichkeit die Tür und warten Sie außerhalb des Gebäudes auf die Feuerwehr.
Kann eine Löschdecke mehrfach verwendet werden?
Löschdecken nach DIN EN 1869 sind für den einmaligen Gebrauch vorgesehen. Eine benutzte Decke darf daher nicht einfach zusammengefaltet und wieder in die Verpackung gesteckt werden. Hitze, Flammen, Fett oder mechanische Belastungen können das Material unbemerkt beschädigt haben.
Auch eine unbenutzte Löschdecke sollte regelmäßig nach den Herstellerangaben kontrolliert werden. Bei einer beschädigten Verpackung, unleserlichen Anleitung, verschmutzten Entnahmebändern oder sichtbaren Schäden muss sie ersetzt werden.
Vorteile einer Löschdecke
- kompakte und platzsparende Aufbewahrung
- keine Verteilung von Löschpulver oder flüssigem Löschmittel
- keine regelmäßige technische Wartung wie bei einem Feuerlöscher
- schnelle Entnahme bei geeigneter Anbringung
- bei sehr kleinen und vollständig abdeckbaren Bränden einsetzbar
Nachteile einer Löschdecke
- nur für sehr kleine, vollständig abdeckbare Brände geeignet
- bedienende Person muss sich dem Brand stark nähern
- bei Fettbränden besteht Verbrennungs- und Rückzündungsgefahr
- für größere Elektrogeräte ungeeignet
- für Personenbrände nach Empfehlung der DGUV nicht geeignet
- keine mit einem Feuerlöscher vergleichbare Löschleistung
- nach einem Einsatz nicht wiederverwendbar
Was kostet eine gute Löschdecke?
Löschdecken werden in unterschiedlichen Größen und Preisklassen angeboten. Der Preis allein lässt jedoch keine zuverlässige Aussage über die Wirksamkeit zu. Auch sehr positiv bewertete oder häufig verkaufte Produkte können unzureichend dokumentiert sein.
Vor dem Kauf sollten Sie auf folgende Angaben achten:
- DIN EN 1869:2019 beziehungsweise EN 1869:2019
- Name und vollständige Anschrift des Herstellers oder Importeurs
- nachvollziehbare Produkt- und Chargenkennzeichnung
- deutschsprachige Gebrauchsanleitung
- eindeutig angegebener Einsatzzweck
- Hinweise zur Lagerung, Kontrolle und Nutzungsdauer
Fehlen diese Angaben oder wird mit einer universellen Eignung für Fett-, Elektro-, Akku- und Personenbrände geworben, sollte vom Kauf Abstand genommen werden.
Alternativen zur Löschdecke
Passender Topf- oder Pfannendeckel
Bei einem sehr kleinen Fettbrand in einem Topf oder einer Pfanne ist ein passender Deckel häufig die naheliegende Möglichkeit, die Sauerstoffzufuhr zu unterbrechen. Die Energiequelle muss, sofern gefahrlos möglich, abgeschaltet werden. Das Gefäß darf nicht bewegt und der Deckel erst nach vollständiger Abkühlung entfernt werden.
Fettbrandlöscher
Ein Fettbrandlöscher ist speziell für die Brandklasse F geprüft. Viele Geräte decken zusätzlich die Brandklassen A und B ab und lassen sich damit vielseitiger einsetzen. In gewerblichen Küchen sind geeignete Feuerlöscher der Brandklasse F die richtige Lösung.
Feuerlöschspray
Für kleine Entstehungsbrände kann ein handliches Feuerlöschspray infrage kommen. Achten Sie auf die Übereinstimmung mit DIN EN 16856, die ausgewiesenen Brandklassen und die konkrete Löschleistung. Für die Küche muss auf dem Spray ausdrücklich die Brandklasse F angegeben sein.
Die Zahl vor dem Buchstaben F bezeichnet das unter festgelegten Prüfbedingungen erreichte Löschvermögen. Eine Angabe wie 5F bedeutet nicht, dass unter allen realen Bedingungen zuverlässig jeder Brand mit fünf Litern Speiseöl gelöscht werden kann.
Schaum- oder ABF-Feuerlöscher
Für den allgemeinen Brandschutz im Privathaushalt empfehlen wir einen möglichst fluorfreien Schaumlöscher. Ein ABF-Modell deckt zusätzlich Fettbrände ab und kann dadurch eine besonders vielseitige Lösung für Wohnbereich und Küche sein.
Fazit
Eine Löschdecke kann bei einem sehr kleinen, früh entdeckten und vollständig abdeckbaren Brand eine zusätzliche Löschmöglichkeit darstellen. Ihr Einsatzbereich ist jedoch deutlich eingeschränkt. Sie ersetzt weder einen geeigneten Feuerlöscher noch ein Feuerlöschspray mit ausreichender Löschleistung.
Für Fettbrände ist ein passender Deckel oder ein geprüftes Löschgerät der Brandklasse F vorzuziehen. In gewerblichen Küchen sollen Löschdecken nicht zur Bekämpfung von Speiseöl- und Speisefettbränden verwendet werden. Auch zum Löschen brennender Personen und größerer Elektrogeräte sind sie nicht zu empfehlen.
Wenn Sie dennoch eine Löschdecke anschaffen möchten, achten Sie auf die aktuelle DIN EN 1869:2019, eine nachvollziehbare Herstellerkennzeichnung und eine vollständige Gebrauchsanleitung. Verlassen Sie sich nicht allein auf Produktbewertungen, Werbeversprechen oder Vorführvideos.
Quellen und weiterführende Informationen
- DIN Media: DIN EN 1869:2019-10 – Löschdecken
- DGUV: FBFHB-006 – Einsatz von Löschdecken
- DGUV Information 205-001: Betrieblicher Brandschutz in der Praxis
- Stiftung Warentest: Löschdecken im Test
- BBK: Was tun, wenn es brennt?
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